an jenem nachmittag, im supermarkt vor dem eigenmarkensüßigkeitenregal stehend (und dabei bemerkend, daß dem begriff eigenmarkensüßigkeitenregal eine gar wunderbare kognitive standfestigkeit immanent war), wurde hartmut m. aus k. beim betrachten einer naschwarenschachtel opfer einer schmerzhaften logikverhaspelung.
(bild eingeschickt von dirk. danke!)
den zusatz “für ihr tier” in die anzeige aufzunehmen wurde notwendig, nachdem die latent verstörenden anfragen aus subkulturell organisierten fetischfachkreisen (“guten tag, könnten sie bitte einen bär vorbeischicken?”) überhand nahmen.
(bild eingeschickt von monika. dankesehr!)
“sollen wir noch fix ein paar bunte farben einkaufen?”
“hmm, es ist doch schon so eine späte uhrzeit ..”
“und wenn wir mit schneller geschwindigkeit fahren!?”
“und das bei dieser kalten temperatur .. aber okay, weil du’s bist.”
“super. da freut sich meine laune!”
(usw)
“mama, die kekse schmecken scheiße!”
(damit wäre ich jetzt ungefähr auf dem witzniveau, von dem ich mich ursprünglich maximalweit fernhalten wollte. aber, come on, bei der vorlage ..?)
(eingeschickt von michael. und das natürlich schon vor weihnachten. danke!)
globalisierung offensiv.
(bild eingeschickt von markus. danke!)
zu bestellen nur von menschen, die rückwärts über die datumsgrenze fliegen.
(eingeschickt von sara. danke!)
so sehen sieger aus!
(eingeschickt von oliver. danke!)