ich hatte mir den klassisch-klischeeigen yogi-tee-trinker ja schon immer als leicht neben der spur vorgestellt. sozialpädagoge mit nebenfach weltverbesserung und veganem mobiltelefon, usw — aber sobald ich den ersten spinner sehe, der bei meinem hausarzt das wartezimmer blockiert, weil er fragen möchte, ob “diese übung von der tee-packung” für ihn geeignet sei, setzt’s echt was. gesundheit, glück und tollwut hin oder her.
(bild entdeckt & geknipst von sabine. danke!)